Mo. Dez 9th, 2019

Vuelta a Espana. Die Spackos greifen an.

2 min read

It`s never rains in Spain. Man mag es kaum glauben, es regnet in Spanien und in Britain scheint die Sonne. Die Kommentatoren des englischen Euro Sport TV machen sich Sorgen. die Straße ist und zum Schluss kommen die Coppelstones. Normalerweise sollte das für die Jungs keine Probleme bereiten. Doch dann kommt es zu einem Sturz bei km 60. Betroffen ist davon der Leader Primoz Roglic von Jumbo Visma. 

Plötzlich sieht man die Spackos an der Spitze des Pelotons Speed machen. Die komplette Movistar Mannschaft  versucht Roglic aus dem Trikot zu fahren. Gibt es da nicht Regel unter Gentleman, dass der gestürzte Leader nicht angegriffen wird? Die Spanier verlieren ihre Ehre.

Das geht über 10 km so. Die Gruppe mit Roglic fährt eine Minute hinterher. Doch dann wird den Spaniern klar gemacht, dass sie gerade ihre Ehre verlieren. Sie geben ihr Unterfangen auf und die Gruppe mit dem Leader kommt wieder ins Peloton zurück.

Wider bessere Einsicht? Trotzdem muss Roglic das Rennen mit einem Verlust fortsetzen. Tony Martin ist bei dem Crash so verletzt worden, dass er in den Krankenwagen einsteigen musste.

Dann nimmt das Rennen seinen üblichen Verlauf. Remy Cavagna attackiert  und setzt sich an die Spitze des Rennens. Sein Vorsprung wird immer größer. Nikias Arndt von Sunweb und Lawson Craddock versuchen zu folgen. Sie werden selber 2 km vor dem Ziel eingeholt. Caavagna von Deceuninck Quickstep hat gerade noch genügend Vorsprung um den Aufstieg zum Ziel zu überwinden. Sam Bennet von Bora hansgrohe kommt 5 Sekunden hinter ihm ins Ziel.

Ergebnis>>>>>

 

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