Do. Dez 5th, 2019

Tour du Rwanda. Ein Pole ist am Ende vorn.

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Ich will nur schnell die 6. Etappe der Tour du Rwanda vorstellen. Es ist eine Bergetappe und kein Afrikaner hat gewonnen. Das ist bemerkenswert.JPEG - 113.2 kb

Die 6.Etappe  der Tour du Rwanda führte über 121 km von Musanze nach Nyamata. Es geht auf maximal 2171 m hoch. Der tiefste Punkte der Strecke liegt auf  1341 m. Es geht 1973 hoch und 2087 m runter.

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Also eine nette kleine Alpenetappe bei der Tour de France. Die Ausreißergruppe des Tages beinhaltet 15 Fahrer. 67 sind am Morgen noch an den Start gegangen. Die Jungs passen den Favoriten aber nicht in den Kram und werden nicht fahren gelassen. 10 km später, so etwa 70 km vor dem Ende haben sich 10 Fahrer eingefunden, die auch in der Gesamtwertung nichts mehr bewirken können. Die haben so an die 1 Minute Vorsprung rausgefahren.Mit dabei sind der Algerier Yousef Reguigui und der Pole Przemyslaw Kasperkiewiecz vom Team Delko Marseille  und  der Spanier Pablo Torres vom Team Interpro Cycling.

Diese Gruppe wird nicht mehr eingeholt. Merhawi Kudus hat kein Interesse, dass sich seine Konkurrenten Bonussekunden holen. Trotzdem zerfällt die Gruppe zeitweise. Doch bleiben  auf den letzten Kilometern 9 Mann zusammen. Mit dabei sind einige Hochlandafrikaner wie Debesay und Mugisha.

Zu Schluss der Tour du Rwanda wird es wieder flach und es kommt zum Sprint. Der wird vom Pole Kasperkiewiecz vorzeitig angezogen. Der Spanier Torres kommt nicht mehr heran und wird Zweiter.

Merhawi Kudus vom Team Astana bleibt der Leader der Rundfahrt.

Ergebnis >>>>

 

 

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