Tour de Luxembourg

Bei recht lausigen Temperaturen hatten die Jungs heute auf ihren Weg nach Bascharage 191 km durch Luxembourg zu fahren. Nach der Hitze gestern waren man 14 Grad angelangt. Im Frühjahr würde man sagen, das wären angenehme Temperaturen. Jetzt ist es einfach kalt. Gegen Ende des Rennens kam sogar die Sonne heraus und es regnete nicht.

Vier Ausreißer hatten sich zunächst auf dem Weg gemacht. Bach den drei Bergwertungen verabschiedete sich der erste. und 40 km vor dem Ende der Zweite. R hatte sich die das Trikot für die Bergwertungen gesichert und beendete nun die Arbeit. Übrig blieben zwei Fahrer, die nun auch ein wenig schneller vorankamen. Alarcon von W52/ FC Porto und Rekita von Leopard Pro Cycling . Ihr Vorsprung wuchs auf über 2 Minuten an. Der Leopard Pro Cycling Fahrer sollte wohl die Mannschaft von Cofidis auf Trab halten. Man hat ja noch für den Sprint Alexander Krieger in der Hinterhand. Eingangs der der Zielrunden ist man an der Spitze des Rennens mit den Kräften am Ende. Der Vorsprung ist auf 15 Sekunden gesunken und ein weiterer Fahrer, Tonelli von Bardiani, hat den Anschluss geschafft Noch sind 17 km zu fahren.

Es gib zwei Schlussrunden a 11 km. Die Runden sind bis auf einen kleinen Hügel relativ flach. Es wird auf jeden Fall einen Sprint geben. Noch leistet Cofidis die Arbeit im Bunch.

Die Abstände nach dem kurzen Zeitfahren gestern liegen noch im Sekundenbereich. Etwa zehn Fahrer haben noch die Chance, durch einen guten Sprint das gelbe Trikot übergestreift zu bekommen. Das Trikot wird von der Touristikbehörde des Landes gesponsert.

Irgendwie bekommen die Jungs mit dem Zugang von Tonelli die zweite Luft. Beim vorletzten Zielduchgang haben sie die Zeit wieder auf 45 Sekunden hoch geschraubt. Im Bild sieht das aber nicht nach 40 Sekunden aus. Eher nach 5. Noch sind sind 7, 5 Km zu fahren und die Jungs werden bald eingeholt, obwohl sie sich wirklich abstrampeln. Die nicht so leicht auf. Im Peloton formieren sich nun die Sprinterzüge. Man sieht die Jungs von Wallonie Bruxelles für Bapiste Planckaert arbeiten. Der Junge hatte ja am letzten Sonntag den Jungs von Bora hansgrohe die lange Nase gezeigt. Ich kann da nur sagen, selbst Schuld, liebe Bora`s. Wer seinen eigen Top Sprinter kurz vor dem Ziel aus den Schuhen föhrt, hat es nicht anders verdient. Hochmut bekommt bekanntlich vor dem Fall.

6 km vor dem Ende macht Wallonie Bruxelles mit den Ausreißern kurzen Prozess. Aber auch andere Teams zeigen sich. Das Tempo ist enorm hoch.. Die kleinen Hügel werden überflogen.

Die Sprinterteams deformieren sich. Es wird chaotisch. Die Sprinter suchen ihren Leadoutmann. Dann kommt es zum Crash auf der Zieliene. Ein Fahrer von Wallonie Bruxelles, Justin Jules, versucht es innen, wo eigentlich kein Loch mehr ist,prallt von Laporte ab, knallt in die Bande und rutscht am Boden über die Zielinie. Er wird so noch zweiter. Man wird sehen wie die Jury diesen Zusammstoß wertet. Noch wird Laporte als Sieger gewertet.

Justin Jules liegt jedenfalls noch auf dem Boden und wird von den Ärzten behandelt.

Ergebnis >>>>

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