Tour de la Provence. Die Etappen 1 und 2

Lassen sie uns kurz über die Etappe 1  der Tour de La Provence berichten. Die Rundfahrt ist mehr nach der örtlichen Zeitung denn der Gegend benannt. Zufällig klingen sie bei der aber gleich.

Die erste Etappe ist an das Team SKY gegangen. Gewonnen hat  das Zeitfahren über 8,9 km Filippo Ganna.  Die  restliche Plätze unter den besten 9 füllen Fahrer der anderen World Tour Teams auf.  Die Anwärter auf die Tour begnügen sich mit Plätzen im Mittelfeld. Wenn die ganz großen Jungs im Sandkasten sind, bleibt halt nicht mehr viel Platz übrig.

Die zweite Etappe  führt heute von Istres nach La Ciotat. Sie ist mit 191

Lassen sie uns kurz über die Etappe 1  der Tour de La Provence berichten. Die Rundfahrt ist mehr nach der örtlichen Zeitung denn der Gegend benannt. Zufällig klingen sie bei der aber gleich. Die erste Etappe ist an das Team SKY gegangen. Gewonnen hat  das Zeitfahren über 8,9 km Filippo Ganna.  Die  restliche Plätze unter den besten 9 füllen Fahrer der anderen World Tour Teams auf.  Die Anwärter auf die Tour begnügen sich mit Plätzen im Mittelfeld. Wenn die ganz großen Jungs im Sandkasten sind, bleibt halt nicht mehr viel Platz übrig.,

 

Die zweite Etappe  führt heute von Istres nach La Ciotat. Sie ist mit 191,6 km die längste während dieser kleinen Rundfahrt. Man fährt über einige Hügel. Der höchste hat seltsamerweise keine Bergwertung.

 

Die kommt auf einem Hubbel kurz davor. Aber auch der ist über 600 m hoch. Es gibt 4 Bergwertungen. Die Letzte hat die Kategorie eins, ist aber nur gut 340 m hoch. Dafür steil. Auf drei km Strecke gibt es im Durchschnitt 9 Prozent. Dort könnten Ausreißer dazu neigen, sich auf die Socken zu machen. Denn danach geht es nach einem kleinen weiteren Hubbel nur noch bergab ins Ziel. Die Favoriten für die Gesamtwertung werden sich die Sache sicher sehr genau angeschaut haben. Es kommt auch direkt mal in der Hektik des Tages zu einigen Stürzen. Bislang verlaufen sie aber glimpflich.

 

 

 

18 km vor dem Ende sind zwei Mann an der Spitze. Einer davon ist Anthony Delapace vom Team Arkea Samsic, der gerade im Moment sicher keine Frdenspfeife raucht. Im Gegenteil, der hat heute morgen das Kriegsbeil ausgegraben. Der andere gehört zum Team Delko Marseille und tut nur etwas für den Lokalkolorit.

Können die Jungs es denn schaffen. Immer die große Frage zum Ende einer Etappe. Sie müssten mit diesem Abstand den letzten Berg hoch kommen. Dann geht es nur noch runter. Also die Bob der Baumeister Frage. Les Cetes, der Scharfrichter liegt rund 13 km vor dem Ende. Dort oben wissen wir mehr.

Nun sie schaffen es natürlich nicht. Andere Koryphäen des Radsports haben natürlich auch ein Interesse ihre Palmares zu erweitern. So werden sie dann eingeholt aber nicht abgeseift. Denn sie können mit der Spitzengruppe ins Ziel rollen. Gewinnen tut aber die Etappe ein anderer. Es ist Eduard Prades von Movistar. Gorka Izargirre vom Team Astana  komplettiert die Familienehre. Er übernimmt das Leadertrikot. Sein Bruder Ion hatte ja zuletzt die Valencia Rundfahrt gewonnen. Und waren die beiden nicht vor ein paar Wochen hintereinander beim Cyclocross gegen ein Brückengeländer gefahren.

Deutsche Fahrer sind auch dabei. Lennard Kämna vom Team wurde bester deutscher Fahrer mit 1:27 Minute Rückstand. Der Deutsche Meister im Cyclo Cross war auch dabei. Marcel Meisen vom Team Corendon Cirkus kam zusammen mit John Degenkolb ins  Ziel. Da haben einige Cyclo Crosser schon die Saison vorzeitig beendigt.

 

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