Mo. Aug 19th, 2019

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Profi Radsport

Tour de France. Von Nimes nach Nimes.

2 min read

Der Einstieg in die letzte Woche. Man fährt zu Beginn der Etappe über den berühmten Äquadukt von Gard. Die Etappe ist 170 km lang und eine schöne Gelegenheit noch einmal zu Sprinten. Trotzdem finden sich nach und fünf harte Burschen, die den Erwartungen und der Hitze trotzen. 37 Grad haben wir, im Schatten . Doch der ist selten in der Provence.

Mit dabei ist wieder Stephan Rossetto von Team von Cofidis. Der Rest sind Gourgeard, Ourselin, Bak und Wisnioski,  157 km vor dem Ende haben die 1:30 Minuten Vorsprung. Der Vorsprung wird nicht viel größer.

Geraint Thomas hat Glück an diesem Tag. Er stürzt, kann aber weiterfahren. Nicht so viel Glück hat Jakob Fuglsang vom Team Astana. 27 km vor dem Ende stürzt der Däne und muss ausscheiden.

https://twitter.com/LeTour/status/1153682066690715653

Die Ausreißer sind noch nicht eingeholt. 21 km vor dem Ziel in Nimes sind es noch 44 Sekunden. Es war aber auch schon weniger.

Dann werden sie ganz überraschend eingeholt. Und es kommt zu einem chaotischen Sprintfinale.  Jeder kämpft nur für sich selbst und Dylan Groenewegen ist doch gewohnt, dass eine andere Mannschaft geordnet für ihn den Leadout macht. So geht die Sache zwischen Viviani von Deceuninck und Caleb Ewan von Lotto Soudal aus. Caleb kommt aus dem Windschatten von Sagan, setzt diesen wieder in den Schatten und gewinnt knapp vor dem Italiener. Ich würde jetzt sagen, da hat ein Sprinter aber so was von ordentlich oder sagt man unordentlich seine Linie verlassen. Für ein ähnliches Manöver hat Viviani dieses Jahr einen Girosieg aberkannt bekommen. Aber sind wir in Italien?

Ergebnis >>>>>

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