Tour de Bretagne. 4. Etappe

Von Ploemel nach Chateaubriant sind es 152 km. Wenn es nach den Veranstaltern der Tour de Bretagne geht. Chauteaubriant erinnert mich irgendwie an Rinderbraten. Wahrscheinlich ist es aber nur eine Verwechslung in meinem Kopf. Der Ort steht für sein Schloss. Ohne dieses hieß vielleicht nur Briant. Wer weiß.

Die Strecke dorthin war recht einfach gestrickt. Warum man auf den zahlreichen Schlussrunden der kleinen Steigung einmal eine Bergwertung und das andere Mal eine Sprintwertung zukommen ließ, entzieht sich mein Kenntnis. Die anderen Male gab gar keine Punkte oder Peseten, nee Euros. Außer natürlich beim allerletzten Mal. Da war es dann Ziel.

Das tat dem ganzen aber keinen Abbruch. Die Zuschauer in der Bretagne sind immer gut gelaunt.

Zunächst setzten sich zwei Fahrer ab. Ihnen schließt sich ein Dritter an.

Es sind Alan Jousseaume und Johan Jacobs. Sie haben einen Vorsprung von bis zu 2 Minuten.

Die Jungs werden aber wieder eingeholt. Dann versuchen es wieder drei Fahrer. James Owen von Cote D’Amore Cyclisme ist der einzige von Ihnen, der sich mit zwei Sekunden Vorsprung über die Ziellinie retten kann. Die deutschen Youngster erreichen auf den Plätzen ab 31 das Ziel. Bester ist Niklas Märkl vom Sunweb Development Team.

 

In der Gesamtwertung führt  nun Lorenzo Manzin vom Team Vital Concept. Der junge Sprinter hatte André Greipel bei der Tropicale Amissa Bongo das Leben schwer gemacht und zwei Etappen vor Greipel  gewonnen. Trotzdem wurde das Team Vital Concept nicht zur Tour de France eingeladen.

Ergebnis <<<<<

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