Di. Okt 22nd, 2019

Tour de Banyuwangi

2 min read

Noch bemühen sich die Kiddies bei der WM in Yorkshire um die Plätze auf dem Podium. Der Ehrgeiz ist auch bei den Kleinen groß. Bjorg Lambrecht hatte letztes Jahr bei der WM der U23 Fahrer auf der Straße den zweiten Platz belegt. Sein Weg endete bekanntlich dieses Jahr bei der Polen Rundfahrt.

Aber auch in anderen Ländern treffen sich die Radsportler. In Indonesien gibt es ja zahlreiche Radrennen. Der Ort Banyuwangi ist jetzt nicht ganz so bekannt. Er liegt auf der Ostseite der Insel Java. Die Rundfahrt hat vier Etappen. Sie sind alle so um die 120 km lang. Die heutige Etappe wird in der Stadt Banyuwangi ausgetragen. 11 Runden sind zu fahren. Insgesamt sind es 109,2 km. Ein Deutscher ist auch dabei. Es ist Robert Müller von Nex Cycling Team. Vorher war er beim Team Heizomat tätig. In der Gesamtwertung sah man bislang  nicht ganz vorne. Vor der Etappe stand er auf dem 23. Rang. In der Gesamtwertung führt vor der Etappe der Australier Jesse Owen vom Team Sapura Cycling.

Gewonnen hat die heutige Etappe der Japaner Kakeru Omae vom Aisan Cycling Team. Robert Müller kam nicht unter die ersten 10 Fahrer.

 

Ergebnis >>>>

Bei der WM der Juniorinnen gaben sich die Mädels die Kante. Ich meine das wörtlich, denn die Kiddies lieferten eine Serie von grandiosen Stürzen ab.

Man hatte den Eindruck, das die Amerikanerinnen bei der Jury beliebter sind als andere Fahrerinnen. Denn die durften im Gegensatz zu den holländischen Favoriten sich im Windschatten  nach vorne kämpfen. Als das nicht mehr langte, hielte sich ein Mädel halt ein wenig länger an der Flasche fest. Gegen Ende führte eine Französin und eine Chilenin mit 30 Sekunden Vorsprung das Feld an. 7 km vor Toreschluss waren es noch 25 Sekunden. Kurz darauf ist es mit der Freundschaft vorbei. Das Feld rattert heran und die Chilenin macht die Düse und lässt die Französin stehen. Doch 3 km vor dem Ziel wird Chilenin eingeholt.Eine Russin und eine Amerikanerin könnnen sich noch mal abzusetzen. Die Amerikanerin lutscht den Berg hoch. Als die Geschwindigkeit zu langsam wird kommt sie aus dem Windschatten.Fängt dann wieder an zu Pokern.  Die beiden kommen durch. Die Russen Galewa schwächelt. Dann fahren sie beide neben einander. Das Feld kommt von hinten an, Die Amerikanerin gewinnt und die Russin Galewa bezahlt ihren Einsatz mit dem vierten Platz, weil noch andere Fahrerinnen auf den letzten Meter sich an ihr vorbeidrücken.

Bei den Kommentatoren im Fernsehen heißt das dann, clever gemacht.

 

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