Tony Martin kommt in Spanien beim Zeitfahren auf den 3. Platz.

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Von Mallorca nach Valencia ist es nicht weit. Hauptsache Südspanien sagen sich die meisten Fahrer. So begann dann auch die Valencia Rundfahrt mit einen sonnigen Tag. Die Leute am Straßenrand bevorzugten schon kurze Hose und T-shirts Glaube nicht, dass alles Touristen waren. Die Fahrer hatten im Gegensatz zur Vuelta a San Juan ihre Zeitmaschinen dabei und natürlich auch die kurzen Hosen.

Am Start standen einige der begnadeten Größen  der Szene. Ich rede von Thomas Geraint, immerhin der Toursieger des letzten Jahres und auch Alessandro Valverde, seines Zeichens aktueller Weltmeister und  Gewinner der letzten Ausgabe der Rundfahrt. 

Daneben gab es noch viele andere big Boys. Tony Martin zum Beispiel. Martin ist dieses Jahr nach seinem recht erfolglosen Gastspiel von Katusha Alpecin nach Jumbo Visma gewechselt. Dort musste er natürlich erst mal Beweisen, dass seine neuen Gastgeber ihr Geld auch richtig angelegt haben. 

Die Strecke heute war flach, anders kann man es nicht bezeichnen. Bis auf den Schluss. Auf dem letzten Kilometer ging es dann noch mal steil bergan. Das Zeitfahrrad war hier nicht die richtige Maschine, aber man konnte nicht wechseln. Die Zeit war dafür nicht da.

So konnte Tony Martin die Zeit von Edvald Boassen nicht toppen und reihte sich zunächst 7 Sekunden hinter dem Sieger ein. Später kam dann noch Ion Izaguirre vom Team Astana und legte sich zwischen Boasson und Martin auf den zweiten Platz.

Alessandro Valverde ging als ins Rennen. Schon im Schlussanstieg war klar, dass er heute nicht der Spitzenreiter werden würde. Er musste sich mit dem 8. Rang begnügen.

Die Valencia Rundfahrt oder Volta a Comunitat Valenciana, wie sie offiziell heißt,  wird vom 6. bis 10. Februar ausgetragen. Sie ist recht bergig, Aufgrund der guten Witterung werden die rund 1000 m hohen Berge der Umgebung angefahren. Die letzte Etappe ist dann  wieder flach. Die Rundfahrt ist rund 600 km lang.

 

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