So. Dez 15th, 2019

Ruta de Sol

2 min read

 

 

Würde man die heutige Etappe beschreiben wollen, so müsste man sieBergzeitfahren mit Anlauf bezeichnen. Wie die Kreuzberger Nächte fangen sie ganz langsam an, aber dann geht es die Hyberbel nach oben.

Mit 216 km ist es natürlich auch die längste Etappe der Ruta del Sol. Man will sich langsam auf die belgischen Klassiker einstimmen. Bei guten Wetter. Denn das der März in Belgien schön Scheiße wird ist bereits ausgemachte Sache. Da braucht man im Vorfeld wirklich keine Bronchitis.

Trotzdem trafen sich heute wieder 6 Fahrer in der Ausreißergruppe des Tages. Die fuhren schnell mal 4 Minuten heraus.

Das Tempo heute ist nicht ganz so schnell. Nach 5 Stunden liegen die Jungs im Durchschnitt bei 35 km/h. Sie haben immer noch einen Vorsprung von rund 2 Minuten. Noch sind 40 km zu fahren. Die werden aber immer schwieriger.

So werden die Jungs 25 km vor dem Ziel eingeholt. In Torredojimeno kommt es dann zum Sprint. Ja sie lesen richtig, zum Sprint der Massen. 67 Mann sprinten um die Ehre. Kein verlogener Bergsprint von zwei Mannschaftskollegen, wo der eine dem anderen nach die Hände schüttelt. Ein richtiger Sprint royal. Den gewinnt Matteo Trentin, dem Europameister vom Team Mitchelton Scott.

Ergebnis >>>

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