Mo. Dez 9th, 2019

Pascal Ackermann rockt den Gooikse Pijl

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Nachdem sich Ackermann am Vortag so nett zurückgehalten hatte und den Belgiern in Haacht das Freibier servierte, zeigte er sich heute wieder in Nehmerlaune. Das “Oazapft is” verhallte still unter dem Beifall der Zuschauer in Gooik. Waren nicht auch beim Fasserl in München zwei Schläge nötig. Jedenfalls trieb der Fahrer von Bora hansgrohe mit dem zweiten Schlag den Keil in die Wand.

Letztes Jahr war Ackermann ja noch nicht so bekannt. Noch nicht die Größe im Radsport, die von Matteo Trentin nicht mal angedacht wird, wenn er seine Gegner bei der Weltmeisterschaft. Alle werden von ihn aufgezählt. Jakobsen, Kristoff, Theunissen, Groenewegen und sonstwen. Nur Ackermann nimmt er nicht in den Mund. Das Grauen hat einen Namen und den will man nicht im Kopf haben, wenn es auf die Zielgerade geht.

Dabei war Ackermann vor seinem Sieg bei den deutschen Meisterschaften in Einhausen eigentlich keine große Nummer. Ein guter Helfer für Sagan, aber niemand mit dem man auf den letzten Metern rechnen musste. Irgendwie hat es dann im Kopf Klick gemacht und einem Sieg folgte der nächste. Große Siege, wie beim Giro und in Polen in diesem Jahr.

Der Gooikse Pijl war nun nicht so hochgradig besetzt wie die Primus Classic. Was die Sprinter angeht. Trotzdem muss man sich auch erst durchschlagen. Andrè Greipel und Marcel Kittel können ein Lied davon singen.

Ja, lebt denn alte Holzmichel noch?  Ja, er lebt,  in den schlimmsten Albträumen von Matteo Trentin.

 

Ergebnis >>>>

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