Sa. Jan 25th, 2020

Nationale Cyclo Cross Meisterschaften. Mal was Neues aus Belgien.

2 min read
Laureens Sweeck

Niemand hätte in Holland erwartet, dass nicht der Name Mathieu Van der Poel auf dem ersten Platz auf dem Tableau stehen würde. So ist es auch gekommen. Man könnte also beruhigend sagen: ” Nichts Neues im Westen:”

Da gibt es aber noch das  Hauptland des Cyclo Cross und das heißt Belgien. In einem normalen Jahr hätte man gesagt, dass keiner außer Wout Van Aert hier den Anspruch auf die Krone hat. Aber seit einigen  Jahren widmet sich der König einem anderen Plaisir, dem Straßenradsport. Zudem ist er bei der Tour de France  bei seinen Unfall von der Organisation dermaßen schlecht behandelt worden, dass er nur mühsam wieder regieren konnte. Zunächst fuhr man zur Beginn der Tour noch am Löwen von Waterloo vorbei, dann ließ man den belgischen Löwen in Pau beim Zeitfahren auf der Straße beinahe verbluten.

So waren die Hoffnungen auf eine glorreiche Rückkehr eher nur ein Wunschdenken belgischer Journalisten. Man kann froh sein, dass der Mann heute überhaupt auf dem Fahrrad sitzt und Wettkämpfe bestreitet. Man denke da auch bitte an Froomey, Von dem hört man auch gegensätzliches. Ähnlich wie von Jan Ullrich, als er kurz vor den Tour France mit dem Kopf durch die Windschutzscheibe flog.

Nein, die belgischen Helden heißen im Moment Eli Iserbyt und Toen Aerts. Laurens Sweeck hatte man sicher als guten Zweiten auf der Rechnung. Aber zu größeren taugte es in der laufenden Saison nicht. So waren dann alle doch ein wenig erstaunt, dass sich Sweeck am Ende durchsetzen konnte und mit über 30 Sekunden  vor Eli Iserbyt das Rennen gewann. Toen Aerts wurde nur Dritter und Wout Van Aert war mit dem 5. Platz sicherlich zufrieden. Seine Zeit wird noch kommen.

Ergebnis

Belgien >>>>

Niederlande >>>>>

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