Di. Okt 22nd, 2019

Milano -Torino. Zum Schluss kommt der Hammer.

2 min read

Superga Torino Basilica Filippo Juvarra Monuments

Das Rennen gibt es nun in der hundertsten Ausgabe. Gleichzeitig stellt es einen Anachronismus in der heutigen Zeit des Radsports, wo die Jungs von ihren Mannschaften auf die letzten Kilometer gebracht werden. Ausreißer haben nur selten eine Chance. So radeln die Jungs auch hier durch die Poebene  nach Turin um da dort einen Berg zu besteigen. Die Superga wird zweimal angegangen. Das letzte Mal ist sie das Ziel. Es handelt sich um einen Anstieg von 4,9 km Länge und eine Steigung von rund 10 Prozent. Also nicht so steil wie die Mauer von Huy, dafür aber länger.

Die drei Ausreißer des Tages , Daniel Savini (Bardiani CSF), Nicolas Dalla Valle (UAE Emirates) und Joan Bou (Nippo-Vini Fantini-Faizanè), wurden noch in den letzten Berg gelassen, dann aber zügig eingeholt. Naütlich versuchten einige andere Fahrer nun zu attackieren. Doch selbst Jakob Fuglsang gelang es nicht sich entscheidend abzusetzen. Das Klassement wurde schließlich auf den letzten Kilometer hoch zur Superga gamacht. Michael Woods setzte die Akzente. Unterstützt von Damien Gaudu. Dem ging aber auf dem letzten Kilometer doch die Luft aus. Eine Gruppe mit Valeverde konnte wieder den Anschluss finden. Michael Woods vom Team Mitchelton Scott eröffnete den Shownup 500 m vor dem Ende. Nur Valverde konnte schließlich folgen. Dabei blieb es. Der Ex- Weltmeister vom Team Movistar wurde Zweiter und Woods gewann das Rennen.

Simon Geschke vom Team CCC war bester deutscher Fahrer mit 1:22 Minuten Rückstand. Primoz Roglic war mit seinem Team Jumbo Visma nicht am Start.

Ergebnis >>>>>

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