Max Walscheid Zweiter beim Scheldepreis

Für den ersten Platz hat für Max Walscheid vom Team Sunweb nicht ganz gelangt. Zu stark war der Wille von Fabio Jakobsen vom Team Deceuninck seinen Vorjahreserfolg zu wiederholen.

Der Start des Rennens war in Terneuzen. Dann ging es neutral durch den Scheldetunnel zur anderen Seite. In Borsele wurde das Rennen dann freigegeben. Dann waren noch 202 flache km bis Schoten in Belgien zu fahren.

Eigentlich ist es da Rennen Marcel Kittel. Der deutsche Sprintstar hat hier 5 mal gewonnen. Als er noch für Quickstep fuhr. Jetzt übernimmt Fabio Jakobsen seine Rolle.

Kittel war bei dem Rennen zwar dabei, aber im Moment kann man seine Leistung nur als Formschwäche bezeichnen. Vielleicht ist er auch im falschen Team. Seinen 99.Platz mit weit über 4 Minuten Rückstand kann man jetzt nicht gerade als großartig bezeichnen, zumal hier nun wirklich kein Berg im Wege stand.

Das Rennen war aber mal wieder vom Wind geprägt. So kamen die Rückstände einiger Fahrer zustande. Es gab auch in der Schlussphase Massenstürze. Pascal Ackermann war davon betroffen

Die zwei Ausreißer wurden schon früh gestellt.

Die Zielankunft in Schoten wird mehrere Mal durchfahren. Am Ende es zum Massensprint einer relativ kleinen Gruppe. Zunächst setzt sich Marco Haller von Katusha Alpecin in Szene. Als die Topstars loslegen, wird er überrollt. Max Walscheid verliert knapp gegen Fabio Jakobsen. Der seinen Vorjahreserlog wiederholt und in die Stiefel von Marcel Kittel steigt. André Greipel war auch dabei, konnte aber im der entscheidenden Phase nichts mehr ausrichten. Er war der zweitbeste deutschte Fahrer, kam aber unter ferner liefen ins Ziel.

Ergebnis>>>>

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