Fr. Nov 22nd, 2019

Max Walscheid wird Dritter bei der Vuelta

2 min read

Heute lief es besser für den Fahrer vom Team Sunweb. Zwar war gegen Jakobsen und Bennet auch an diesen Tag  kein Kraut gewachsen, aber immerhin gab es einen Platz auf dem Podest.

Die Etappe heut war nicht ganz so lang.Nur 175 km lang. Die Berge auch nicht ganz so steil. So kam auch Gaviria vom Team Emirates über die verregneten Berge.Trotz seines durch den Sturz beim TTT verletzten Knie`s.  Die 2 Ausreißer des Tage wurden programmgemäß eingeholt. Als der Wind das Feld in drei Gruppen splittete war Gaviria mit dabei. Das Feld vorne  war noch recht groß. 5 km vor dem Ende versuchte Deceuninck Quickstep eine besondere Taktik. Sie schickten Remy Cavagna auf die Reise. Der Fuhr einen guten Vorsprung heraus. Eine Zeit lang sah es so aus, als dass Cavagna es schaffen könnte. Doch dann wurde er noch vor dem roten Lappen eingeholt.

Am Ende kam es dann zum Massensprint. Plötzlich tauchte Fabio Jakobsen von Deceuninck an der der Spitze auf. Sam Bennet von Bora hansgrohe konnte sich erst spät an seine Hacken hängen. Er hatte zwar die höhere Endgeschwindigkeit, wurde aber um wenige Millimeter geschlagen. Jakobsen hat halt eindeutig das bessere Team zu seiner Verfügung. Man sieht schon, dass Bora hansgrohe nicht so ganz wirklich für Sam Bennet fährt. Time to say goodbye.

Max Walscheid von Sunweb hatte sich diesmal auf seine eigene Nase verlassen. Zwar hatte das Team im Vorfeld für ihn gearbeitet, ab am Ende musste er sich andere Hinterräder suchen. Die letzten Meter stand er ziemlich lange im Wind und hatte deshalb die geringere Geschwindigkeit als die beiden Spitzenleute. Trotzdem drückte sich das Kraftpaket noch auf Rang drei vor.

Ergebnis >>>>

Last Km of Stage 4 (01:37 Ambient) — LaVuelta
The Breakaway: Stage 4 Analysis (13:38 English) — Eurosport

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