Fr. Dez 6th, 2019

Mark Padun gewinnt das Adriatica Ionica Race

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Rund 700 km ging es zum Ausklang der letzten Woche durch Nordostitalien.  Zu einem anderen Zeitpunkt wäre das Rennen sich in den Schlagzeilen gewesen. Zum Ausklang der Tour de France habe es wahrscheinlich nur wenige Presseleute wahrgenommen. So ist das nun Mal. Selbst in Deutschland nicht, der Radsport Nation Nummer eins. Äh. Ja. Nicht mal dort hat man bemerkt, dass Phil Bauhaus von Bahrain Merida das Leadertrikot über die staubigen Feldwege Italiens trug. Eine Strade Bianche Ausgabe an der nördlichen Adria unter deutscher Führung, das wäre doch normalerweise ein Fressen für die Presse. Aber die Tour überlagert alles in diesem Land. Obwohl auch in Frankreich deutsche Touristen gefunden habe, die vor den Absperrgittern standen und sichj fragten warum und weshalb die Strecke wohl abgesperrt sei. In diesen Land ist die Tour allerhöchstens, auch bei den Medien, der Pausenclown für die Fußballsaison.

Das Adriaca Ionica Race endete am Sonntag in Triest. Dem letzten Zipfel Italiens vor dem Balkan. Gewonnen hat die nur 103 km lange Etappe Alvaro Hodeg vom Team Deceunick Quickstep. Da wir im Moment die  kolumbianischen Wochen haben , war es sein 2. Etappensieg während dieser Rundfahrt. Der Renntag ging mit 47 Km/h sehr zügig über die Bühne. Phil Bauhaus lag zu diesem Zeitpunkt schon 2 Minuten zurück und konnte deshalb nicht so gut in den Sprint eingreifen. Marcel Sieberg auch nicht. Die beiden stellten aber mit Mark Padun und ihren Team Bahrain Merida den Gesamtsieger der Rundfahrt.

Ergebnis >>>>>>

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