Hodeg macht es in Heist auf dem Berg.

Vor einiger Zeit haben wir in Belgien ein Gewitter Gewitter umfahren. Irgend wie sind wir nach nach Heist gelangt. Die haben da tatsächlich einen Berg dort. Irgendein Ausläufer der flämischen Ardennen. Da es sich um eines der sogenannten Kirmesrennen handelt. wurden nach der Anfahrt von Turnhout um Heist zahlreiche Kreisel gedreht. Die Zuschauer sind das von den Winterklassikern im Cyclocross so gewöhnt. Und da man kein Eintrittsgeld zahlen muss, wenn man kein VIP sein will, dann hat man genug Geld für reichlich Bier. Das fließt natürlich bei der Hitze. Die VIP´s haben natürlich besseres zu tun, als Radrennen zu schauen. Man muss das reichhaltige Büffet abarbeiten. Man zeigt es sich und seinen Nachbarn, die auf der anderen Seite der Barriere stehen.

 

Dabei kann es schon mal vorkommen, dass man die Durchfahrt der Renners verpasst. Ist ja auch egal, der Lautsprecher informiert lautstark. Schade, dass man da seinen Geschäftspartner dabei so schlecht versteht.

Aber man ist ja unter sich.

Trotz dass die Sprinter auf diesen Kurs das Sagen hatten, kamen nicht alle rechtzeitig ins Ziel. Eine kleine Gruppe konnte sich am letzten Berg durchschlagen und machte die Sache unter sich aus. Unglücklicherweise war der kleine Alvaro Hodeg von Deceuninck Quickstep dabei und der zerlegte seine Compadres auf der Zielgeraden überkongenial. Nacer Bouhanni hatte anscheinend wieder mal keine Lust und wurde zeitgleich 7. und Bryan Coquard verpasste gar den den Anschluss und dackelte drei Sekunden hinter den Sieger ins Ziel.

Deutsche Fahrer waren auch dabei. Aus der dritten Liga. Die Dauner Quellen. Vermutlich haben die Kiddies am Ende wieder erzählt, dass sie, als die Großen anfingen Rad zu fahren, keine Puste mehr hatten. Aber ich sehe sowas eher als gutes Zeichen.

Ergebnis >>>>>

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