Do. Nov 21st, 2019

Embrace the World schwächelt in Afrika

2 min read

Kreuzberger Nächte sind bekanntlich lang. Erst fangen sie ganz langsam an, aber…. Embrace the World ist bei der Tour du Faso  den umgekehrten Weg gegangen. Die ersten Tage bärenstark, aber dann ging die Puste aus und die Jungs konnte man in der Ergebnisliste mit der Lupe suchen. Natürlich ist so eine 10 tägige Rundfahrt  in Afrika nichts für Hobbypiloten. Die Umstände sind halt etwas anderes als in Europa. Und 10 zehntägige Rundfahrten gelten per se schon als Semi Grandtours. Ich glaube, in Europa gibt es gar keine mehr.

Die Semiprofis von Embace the World konnten so den Afrikanern am Anfang die Harke zeigen. Die Jungs vom schwarzen Kontinent mögen darüber gestaunt haben. Vielleicht haben sie auch insgeheim gelacht. Denn man kennt das ja schon. Am Ende siegte der Angolaner Dario Antonio vom Team BAI Sica Petrol Luanda mit 54 Sekunden Vorsprung vor seinem Landsmann und Teamkollegen Bruno Araujo. Und gibt es einen Lichtblick aus europäischer Sicht. Der Schweizer Etappensieger Jonas Döring vom Team Meubles Descartres belegt am Ende den dritten Platz mit 1:24 Minuten Rückstand auf Antonio. Es geht doch.

Anton Bendix vom Team Embrace the World, der ja die 4. Etappe gewann, beendete die letzte Etappe nicht und verabschiedete sich aus der Wertung. So lag es am Ende an Simon Winger. Er wurde auf der letzten Etappe 13. und sicherte sich als bester Fahrer des Teams am Ende den 40. Platz in der Gesamtwertung mit 10:36 Minuten Rückstand auf den Sieger Dario Antonio.

Ergebnis >>>>

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