Fr. Dez 6th, 2019

Degenkolb verliert Mailand Sanremo am Poggio

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Es ist jedes Jahr das Gleiche. The bullshit of Poggio. Schaut man man sich die Nachträge zu  dem Rennen am, findet man fünf mal den letzten Kilometer. Komplett. Der ist schon unten in Sanremo. Er präsentiert dem Publikum die Ergebnisse des Poggios, Sowohl im Anstieg als auch in der Abfahrt. Mailand Sanremo konzentriert. Die 290 km davor interessieren keine Sau mehr. John Degenkolb war oben im Ortsteil Poggio, als es um die entscheidende 180 Grad Kurve ging, nicht ganz bei die Leut. In der Abfahrt konnte er sich aber wieder heransaugen. Kwiatkoswski ist nicht mit der Eleganz eines Nibali der Berg heruntergefahren und die anderen konnten oder wollten nicht.

Doch kurz bevor es wieder auf die Küstenstraße ging, hatte John Degenkolb Pech. Man sah ihn auf den Lenker schlagen. Und dann riss der Kontakt ab. Irgendein Scheiß, die Schaltung oder ein Platten. Am Poggio ist das das sichere Aus.

Da hält man sich 280 km schön im Windschatten, spart Kräfte ohne Ende. Nur für dieses Spektakel in Sanremo und dann so was. Das braucht ein Fahrer wie Krätze. Keine Wiederholung des Erfolges von vor einigen Jahren. Sondern Zusehen wie die Jungs mit Schnellzugtempo enteilen. Good bye Johnny.

In 2 Minuten und 37 Sekunden sehen wir uns  am Ziel wieder.

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