Mo. Aug 19th, 2019

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Profi Radsport

Dauphiné. Wie man sich irren kann.

2 min read

Vorgestern habe ich noch gesagt, dass es die letzte Möglichkeit für die Sprinter gewesen wäre. Da habe ich mich auf andere Quellen verlassen. Danach habe ich mir das Profil für den heutigen Tag angeschaut und gesehen, dass auch heute was geht. War aber zu faul den alten Artikel zu ändern.

Also heute geht noch was.  Wollen  wir sehen. Die Etappe ist 201 km lang und geht in Voiron zu Ende und ist da nach einem kleinen Anstieg recht flach. 

Drei Fahrer haben 50 km vor dem Ende 2:30 Minuten Vorsprung. Es sind De Marchi und Rossetto und Bagot. Die Jungs kommen aber nicht richtig weg. Die Sprintermannschaften halten sie in Schussweite.

25 km vor dem Ende wird 1 Minutenmarke unterschritten. Aber 11 km vor der Ziellinie kommt noch der kleine Anstieg. Es wird zügig gefahren und einige Fahrer lassen abreißen. Darunter ist auch Cesare Benedetti vom Team Bora hansgrohe, der schon beim Giro eine Etappe gewonnen hatte.

Im Feld macht Ineos die Fahrt. Dann kommt Bora hansgrohe und meldet seine Ambitionen an. Für Sam Bennet? Was ist los? Das dauert aber nicht lange und Jumbo Visma und Bahrain Merida drängen sich in den Vordergrund.

 1  km vor dem Ziel ist es vorbei. Die Ausreißer werden eingeholt. Eddy the Boss übernimmt sofort die Initiative. Aber Boasson Hagen wird eingeholt von Shane Archbold. Dann kommt aber Wout Van Aert und regiert den Sprint von vorne. Ein toller Erfolg für den Belgier. Sam Bennet wird noch zweiter.

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