Dauphiné. Das Zeitfahren in Roanne

Die Schlagzeile des Tages machte Chris Froome schon vor dem Rennen. Froome stürzte bei der Besichtigung der Strecke und brach sich den Oberschenkel. The worst case für ihn. Er soll laut Aussagen seines Teammanangers Brailsford nicht an der Tour teilnehmen können. Die Konkurrenz wird nun das Rennen vorsichtiger angehen.

Tom Dumoulin vom Team Sunweb musste bisher einsehen, dass er bei der Dauphiné noch keine Bäume ausreißen kann. Trotzdem schaffte er etwa zur Hälfte einen guten Platz auf den zwischenzeitlichen Siegersessel. 12 Sekunden hatte er Vorsprung vor Julian Alaphippe auf der 26 km langen Strecke.

Dann kam Wout Van Aert und glänzte mit neuen Zwischenbestzeiten. Ein Kommentator bei Eurosport stufte ihn als Niederländer ein. Später korrigierte er sich, war sich aber sicher, dass Wout Van Aert, sollte er gewinnen, sich auch als Niederländer einordnen würde.

Als Journalist , würde ich mich mit dieser Aussage in der nächsten Zeit nicht in Belgien blicken lassen. Vorsicht bei der Tour de France. Jedenfalls beim Start in Brüssel.

Wout Van Aert pulverisierte die Zeit von Dumoulin. Er war 47 Sekunden schneller.

Als Letzter ging Dylan Teuns von Bahrain Merida ins Rennen. Doch schnell wurde klar, dass Wout Van Aert vom Team Jumbo Visma das Zeitfahren gewinnen würde. Teuns kämpfte um den Sieg. Doch er verlor es am Ende an Ende an Adam Yates vom Team Mitchelton Scott um vier Sekunden.

Emanuel Buchmann vom Team Bora hansgrohe wurde bester Deutscher. Er kam auf den 5. Patz und liegt nun in der Gesamtwertung auf Rang 7.

Ergebnis >>>>>

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