Fr. Sep 20th, 2019

Arctic Race. Auf den Mont Ventoux

2 min read

Man merkt, das die ASO Veranstalter des Rennens ist. Es geht zum Schluss der heutigen Etappe auf den Aussichtspunkt der Vesteralen, dem Storheia. Der Berg hat oben auch einen Funkmast. Damit sind die Ähnlichkeiten schon erschöpft. Der Hügel ist grün und hat nur 461 m Höhe.

Die fünf Ausreißer haben ein Vorsprung von bis zu 3 Minuten. Später lässt sich Bryan Coquard vom Team Vital Concept zurückfallen. Er hat genug Punkte gesammelt

Danny Van Poppel vom Team Jumbo Visma fällt wegen eines Defekts aus der Spitzengruppe. Noch sind 10 zu fahren und die verbliebenen 3 Fahrer haben 50 Sekunden zu ihren Gunsten. Aber es wird schnell weniger.

5 km vor dem Ende wird es steiler. Es kommt zu einem Sturz im Hauptfeld auf einer kleinen Straße. Einige Jungs nutzen die Gunst der Stunde und geben Gas. Das Peloton bricht auseinander. Loic Vliegen von Wanty Gobert versucht es alleine an der Spitze. 3,7 km vor dem Ende beginnt der im Durchschnitt 12,7 Prozent steile Weg zum Storheia hoch.

Der Berg ist verdammt steil. Die ASO hat auch den Tour Teufel nach Nordwegen geschickt. Vielleicht hilft es ja was. Bei 20 % Steigung müssen alle aus dem Sattel. Didi darf aber nicht schieben. Mathieu Van der Poel hat lange mitgehalten, aber 1,5 km vor dem Ziel muss er einsehen, dass er zu schwer ist. Jetzt kommt die Stunde von Lutsenko von Astana. Doch 300 m vor dem Ziel kann Lutsenko nicht mehr mitgehen. Eiking von Wanty Gobert setzt sich in Szene und gewinnt, Dahinter kommt Warren Barguil von Arkea Samsic ins Ziel. Lutsenko kommt nicht rechtzeitig ins Ziel. Und so übernimmt Barguil die Tabellenführung von Van der Poel. Lutsenko liegt mit 3 Sekunden Rückstand auf Rang 2.

Ergebnis >>>>>

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